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  • AutorenbildRebecca Enke

WERTVOLLE E-LEARNING TIPPS

Aktualisiert: 5. Nov. 2021

DIE WICHTIGSTEN BEST PRACTICES.

5 WERTVOLLE E-LEARNING TIPPS - DIE WICHTIGSTEN BEST PRACTICES

WAS SIE AUS DIESEM ARTIKEL MITNEHMEN:


E-Learning als Erfolgsfaktor hat viele Facetten. Einige davon finden Sie bereits in der re4ming E-Learning Reihe auf diesem Blog. Sie erfahren im Detail welche E-Learning Formate es gibt, wie Sie E-Learning mit den richtigen Prozessschritten in Ihrem Unternehmen umsetzen können und auch welche E-Learning Trends besonders im Fokus stehen.


Das sind bereits einige Informationen, die es erstmal zu verdauen gilt. Jedoch ist es wichtig, dass man ein solches Thema wie E-Learning fundiert betrachtet, um die Zeit und das Budget, das investiert wird, erfolg- und gewinnbringend einzusetzen.


Oftmals will man jedoch auch, vor allem zum Einstieg, erstmal einen Überblick oder zusammenfassend das ganze Thema kurz und knapp betrachten. Lassen Sie uns deshalb in diesem Blogbeitrag einen Blick auf die fünf wichtigsten Best Practices werfen, damit Ihre Inhalte die Erwartungen der Lernenden erfüllen und Sie Ihre Ziele erreichen.


TOP 5 E-LEARNING TIPPS.

Sicherlich es gibt nicht nur fünf Aspekte, die es beim Umsetzen von E-Learning in Unternehmen zu beachten gilt. Jedoch, wenn man die Teilnehmenden sofort begeistern und langfristig mit E-Learning schulen möchte, dann fallen mir immer wieder als erstes die folgenden Punkte ein.

DIE 5 WICHTIGSTEN E-LEARNING BEST PRACTICES.

Wenn Sie diese befolgen, dann überzeugen Sie ziemlich schnell mit Ihren E-Learnings die jeweilige(n) Zielgruppe(n) und auch die(administrative) Umsetzung für Sie wird ein Kinderspiel.


1. MODERNES LOOK & FEEL

Nicht nur die Lerninhalte sind wichtig. Das Design Ihrer E-Learning Formate spielt ebenfalls eine entscheidende Rolle. Es bestimmt den ersten Eindruck und sorgt für die Lernatmosphäre. Ein Video mit Grafiken aus den 2000er Jahren oder verstaubte PowerPoint Slides werden niemanden begeistern. Wirken Ihre Formate jedoch modern, ist der erste Eindruck gleich positiv.


Patti Shank, eine US-amerikanische Lerndesignerin und -analystin, beschreibt die Wichtigkeit des ersten optischen Eindrucks sehr treffend. In ihren Augen ist es so (im übertragenen Sinne): Wenn die Darstellung die Lernenden nicht anspricht und nicht den aktuellen Zeitgeist trifft, dann hat man bereits einen großen Anteil der Aufmerksamkeit der Teilnehmenden verloren.

Also denken Sie immer daran: Es gibt nur eine Chance für den ersten Eindruck. Nutzen Sie diese!


2. HOHE BENUTZERFREUNDLICHKEIT

Erfolgreiches E-Learning muss leicht zu bedienen sein. Dazu gehören übersichtliche Lektionen und eine intuitive Navigation. Wenn sich Teilnehmende in den E-Learning Formaten nicht zurechtfinden, verschlechtert dies nicht nur das Lernergebnis. Auch die Akzeptanz Ihrer Mitarbeitenden bezüglich E-Learning wird sinken.


Eine hohe Benutzerfreundlichkeit erlangen Sie, indem Sie mit E-Learning Expert:innen von Anfang an zusammenarbeiten. Diese haben die notwendige Erfahrung. Sie wissen, was die Nutzer:innen genau wollen und brauchen. Expert:innen können Sie so dabei unterstützen ein E-Learning mit hoher Usability zu entwickeln.


Neben dem fachlichen Rat gibt es einen weiteren entscheidenden Faktor, der Ihnen eine hohe Benutzerfreundlichkeit beschert: Testen, testen, testen!


3. KONSTANTER AUSTAUSCH

Ja, E-Learning findet meist selbstständig statt. Trotzdem ist ein reger Austausch mit Stakeholdern wie Fachabteilungen, IT oder Geschäftsführung nicht außer Acht zu lassen.


Auch Ihre Lernenden sollten Sie nicht allein lassen. Bieten Sie immer Ansprechpartner:innen an, der/die Lernenden bei Fragen oder Problemen weiterhelfen kann. Holen Sie sich auch regelmäßig Feedback, um Ihr E-Learning Angebot zu verfeinern und auf Wünsche der Teilnehmenden einzugehen.


Jedoch kann ein reger Austausch nicht nur bei der Produktion und Optimierung von E-Learnings sowie bei Rückfragen entstehen. Sie können ebenso Social Learning als E-Learning Format verwenden. Dabei können Mitarbeitende und Stakeholder auf der ganzen Welt gemeinsam an Projekten und Lerninhalten arbeiten sowie ihr Wissen, Erfahrungen und Feedback miteinander teilen. Dieser kollaborative Austausch erhöht die Mitarbeiteridentifikation, fördert den jeweiligen Perspektivwechsel, beschwört den Teamgeist und kann den Lernprozess stark beschleunigen.

4. KLARER KURSAUFBAU


Packen Sie nicht zu viele Konzepte in einen Kurs. Um Ihren Kurs sinnvoll zu gliedern, können Sie zum Beispiel ein Storyboard erstellen. Dieses gibt die Richtung der Inhalte vor und sorgt für einen klaren roten Faden. Außerdem erhöhen Sie so die Wahrscheinlichkeit, dass Sie sich ausschließlich auf wichtige Themen konzentrieren – und weniger wichtige Punkte vermeiden.


Falls es Ihnen auch mit einem Storyboard weiterhin schwerfällt den roten Faden zu entwickeln, dann empfehle ich Ihnen einen Workshop zur Komplexitätsreduktion, der von einer externen Person moderiert wird. Warum? Oftmals sind die beteiligten Teammitglieder zu nah am Thema, sodass alles wichtig erscheint. Ich sag dann immer: Dann sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr. In solchen Fällen hilft es, dass eine außenstehende Person die richtigen Fragen stellt und so der eigentliche Fokus, die Kernaussagen, herausgearbeitet werden.


5. LEARNING MANAGEMENT SYSTEM (LMS)


Ein LMS vereinfacht das Verwalten verschiedener Lernmedien. Es dient als übergreifende Plattform für alles rund um Ihre E-Learning Angebote:

  • Administratoren können Lerninhalte hochladen

  • Benachrichtigungen und Lernmaterialien an Lernende versenden

  • Mit Nutzer:innen kommunizieren

  • Reporting und Monitoring kann das LMS ebenfalls vereinfachen

Die Einführung eines Learning Management Systems ist etwas aufwendiger und komplexer. Deshalb kann ein externer Profi sinnvoll sein, um Ihrem Team die Einrichtung und den Betrieb der Plattform zu erleichtern. Jedoch bedenken Sie, ein LMS wird erst sinnvoll, wenn Sie viele verschiedene Lernmedien verwalten.


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LASSEN SIE UNS ZUSAMMENARBEITEN.


Haben Sie Fragen zu E-Learning für Unternehmen? Fordern Sie noch heute eine kostenlose Erstberatung über das Formular auf meiner Website an, senden Sie mir eine E-Mail an hallo@re4ming.com oder melden Sie sich telefonisch +49 (0) 201 458 456 82. Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Alternativ halte ich Sie gerne mit Themen auf meinem Blog auf dem Laufenden. Hier berichte ich über aktuelle Trends, Best Practices und meine Learnings in den Bereichen Sensibilisierung für Fachthemen, E-Learning Prozesse, Projekt Management und Change Management sowie die Entwicklung von re4ming.

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